Ratlos am Buffet der Liebe - Angela Buddecke erweist sich als gewitzte Bilder- und Wortschöpferin

Angela Buddecke ist keine Pointenjägerin, die kurz und schmerzlos Witze erlegt. Vielmehr nimmt sie den Alltag und Allzumenschliches gezielt ins Visier, um es dann in feingliedrige Texte und Lieder zu rahmen. In den besten Momenten ihres neuen Programms "Nächste Woche fang ich an" funkelt dieser Rahmen voller Zwischentöne und pfiffigem Witz. Dann sitzt anstelle des Jägers der Hirsch auf dem Hochsitz, eine Flinte im Anschlag. Un der Alltag wird als Verkrustung beschrieben, welche sich wie weiland an den Knien aufkratzen lässt, weil es darunter schön rosa ist, frisch und neu erscheint. Es sind solche Bildfindungen und Metaphern, die einen noch auf dem Nachhauseweg begleiten. Oder eine wunderbare Wortschöpfung wie "Herzmigräne", mit der die Chanson-Kabarattistin eine dumpfe Lustlosigkeit und Einsamkeit beschreibt.
Angela Buddecke ist keine Stand-up-Kabarettistin, obwohl sie ebenfalls über Menopause, Facebook und externe Festplatten kalauert. Aber am stärksten ist das neue, fünfte Programm der deutschen Solokünstlerin, wenn sie ihr schauspielerisches Können und ihre beeindruckenden Fähigkeiten als jazzige Liedermacherin in Geschichten und Lieder kleidet, die Empathie, bissigen Witz und kluge Wortspielereien unwiderstehlich miteinander verbinden. Die " Dumme Gewohnheit" und "Kaltes Metall" sind solche Songperlen.
Wenn Buddecke ihre Meinung verkauft und dafür eine Haltung einnimmt, die Pausen und die selten gewordene Stille zelebriert oder ein Kuchen-Buffet als Metapher für die Wünsche ans Leben auftischt, dann kitzelt das die Lachmuskeln und rührt das Herz. Wie diese hilflose Nüchternheit jenes Menschen, der ratlos am Buffet des Lebens steht und  sich dann nicht entscheiden kann, wieviel Liebe er mitnehmen soll, ob am Stück oder doch gemahlen. Allein schon dieser bedauernswerte Zeitgenosse lohnt den Besuch dieses Abends.

Andreas Stock
St.Galler Tagblatt 26.November 2010

Das Beste aus zehn Jahren

..Angela Buddecke kann sehr witzig, sehr komisch sein und  auch sehr erotisch, wenn sie mit lässiger Eleganz am Klavier sitzt und mal perlend, mal voller Verve und Power an den Tasten loslegt. Das ist schon ein Glücksfall, eine Frau auf der Bühne zu erleben, die nicht nur eine vortreffliche Pianistin mit klassischem Hintergrund ist, sondern gleichermassen eine wunderbare Schauspielerin und gewitzte Kabarettistin mit Sprachwitz, Humor und ganz schön gepfefferten Pointen. Denn all diese Talente fliessen wie selbstverständlich in Buddeckes Jubiläums-Programm ein...
Eine Art Best of aus allen ihren Shows, die besten Nummern, sozusagen die Rosinen aus dem Musik-Kabarett-Kuchen, witzige, kluge, freche Lieder, satirische Texte, intelligente, ehrliche Betrachtungen über das Alltagslebeun-und-lieben, funkelnd vor geistreicher Ironie. Und das ganze ohne die üblichen Comedy-Mätzchen, Promi-oder Politiker-Parodien und aufgesetzten Rollenspiele.
Die Welt ist rauh und voller Dissonanzen heisst es in einem der Lieder, und dieser dissonanten Welt setzt Angela Buddecke ihr vergnügliches, unterhaltsames Musik-Kabarettainment entgegen..

Roswitha Frey
Badische Zeitung 4.September 2010

Treffsicherer Wortwitz - Angela Buddecke begeistert im Teufelhof

Ob Leistungsdruck oder Shoppingwahn, unser Leben ist ein einziger Zwang. Kabarettistin Angela Buddecke führt die Albernheit unseres Strebens subtil vor.
"Eigentlich würde ich gern erst nächste Woche anfangen, aber gut, dann vesuch ich es doch mal..." Angela Buddecke lehnt sich entspannt auf ihrem Stuhl zurück, den Blick neugierig zum Publikum gewandt. Während die eine Hand lässig Akkorde auf den Klaviertasten findet, beginnen ihre Lippen Sätze zu formen, die ebenso wahr wie witzig, pointen- wie trickreich sind.
Das neue Programm der in Basel lebenden deutschen Kabarettistin überrascht durch ein treffsicheres Zusammenspiel zwischen zielsicherer Komik und verschmitzter Ernsthaftigkeit. Ging es eben noch um ein "Ministerium für Bürgerquälprogramme", das nicht zu öffnende CD-Verpackungen und Deutsche-Bahn-Mittagesssen-Ansagen erfindet, um die Menschheit zu schikanieren, hält sie im nächsten Moment eine entschiedenes Plädoyer für mehr Pausen in unserem gehetzten Leben: "Hände weg vom Sonntag!" Dass wir alle das Gefühl haben, dauerhaft irgendetwas dringend erledigen und tun zu müssen, ist doch eigentlich ziemlich überflüssig, denn "die meisten Aufgaben lösen sich von selbst, man darf sie nur nicht dabei stören..."
Mit Wortwitz und Lebensklugheit führt uns Angela Buddecke die kleinen und grossen Unsinnigkeiten unseres Alltags zwinkernd vor Augen. Und macht dabei gleichzeitig Mut, die Kruste des Alltags wegzukratzen, um die weichen Stellen darunter neu zu entdecken: "Vom Müssen bis zur Musse ist es nur ein kleiner Schritt." Sie plädiert überzeugend dafür, Gewohnheit durch Tollkühnheit zu ersetzen, um das Leben wieder mehr zu geniessen. Die musikalisch begabte Schauspielerin, die jede Nummer in gescheit-berührenden Liedern ausklingen lässt, muss jedenfalls keine der im Augenblick so beliebten "Promi-Komik"- Nummern bemühen, um dem Publikum einen geistreich-vergnüglichen Abend zu bereiten. Ihr Humor ist erfrischend einfach und unprätentiös, sodass man sich das eine oder andere Mal angesichts all der Einfälle verwundert die Augen reibt. Nein, "das Leben ist wahrlich nicht nur beschwerlich", jedenfalls gerade dann nicht, wenn man zwei Stunden davon mit Angela Buddecke verbracht hat.

Simon Strauss
Basler Zeitung 31.Okrober 2009

Angela Buddecke im Schlösslekeller Vaduz mit ihrem Jubiläumsprogramm «Ausgekoppelt»

Vorab: Streichen Sie sich den Namen Angela Buddecke rot an und versäumen nicht ihren nächsten Gastauftritt, wenn Sie frechste Pointen, Ironie, hohe Musikalität und kluge Intermezzi lieben. Dafür garantiert Angela Buddecke in hohem Masse.
Schnoddrig, als flösse der Neckar durch den Spreewald, nimmt sie sich selbst gleich zu Beginn auf die Schippe. Die Jahre in Berlin und Hamburg haben ihre Spuren hinterlassen, sprachlich und inhaltlich. Da wird nicht um den heissen Brei herumgeredet..Hier wird kein falscher Tiefsinn produziert, - Tucholsky hätte den Abend genossen!..
Das Lied vom Matterhornexpress, eine Liebeshymne an die Schweiz, wird untermalt durch ein sehr deutsches und sehr ernstes Thema:....Die Kollektivschuld, aufgebürdet auf die Schultern eines kleinen Mädchens, das in vollgequetschten Zugabteilen die Zuckerberge der Schweiz erlebt und sich wünscht, nicht an die Orte des Grauens und Schreckens angebunden zu sein durch ihren Pass. Ein schweres, gefährliches Thema, bei dem leicht falsche Untertöne herauszuhören wären, aber auch hier sind die Konturen klar gefasst...
Am Ende zweimal Georg Kreisler, hier eine einzige leise Kritik: die eigenen Lieder der Angela Buddecke waren nicht weniger gelungen, vielleicht hätte Kreisler eines von ihen als Zugabe gespielt!
Ein rundum wunderschöbner Abend, diesmal und beim nächsten Mal.

Liechtensteiner Volksblatt, 5.Oktober 2009

Angela Buddecke in der Lach- und Schießgesellschaft

Die Pianistin, Schauspielerin und Kabarettistin Angela Buddecke hat für ihr Programm „Fehlbesetzung“ den Stilbruch mutig zum Prinzip erhoben. Auf der Bühne der Münchner Lach- und Schießgesellschaft trägt sie ein atemberaubendes rotes Samtkleid und dazu flache, sportive Schläppchen. Vor dem Flügel steht ein Biergartenstuhl statt eines Hockers. Buddecke gibt die lebenskluge Feministin und erzählt gleich darauf Witze von allerfeinstem Stammtischniveau.
Sie singt ernste Chansons, in denen sie keine Angst vor Pathos und Gefühl hat und schreckt auch nicht vor einer albernen Helge-Schneider-Parodie zurück. Jedem der glaubt, sie endlich einordnen zu können, wahlweise als Emanze, Seelchen, Ulknudel, zeigt sie gleich wieder ein anderes Gesicht. Es ist schwer auseinander zuhalten, was dabei künstlerisches Kalkül ist und was Buddeckes eigener widersprüchlicher Persönlichkeit entspringt. Allein der Versuch, das herauszufinden, macht den Abend mit ihr spannend.
Die Frage „Wer spielt eigentlich die Rolle seines Lebens“ beherrscht das Musikkabarett dabei thematisch. Buddeckes Themen sind meist privater Natur. Sie schöpft wohl aus eigenen Erfahrungen, wenn sie sich mit dem steinigen Weg als Kleinkünstlerin befasst oder dem „faulen Zauber“ der Liebe. Und obwohl ihr Programm klar von der weiblichen Sicht der Dinge geprägt ist, - Buddecke selbst bezeichnet sich als „gynäzentrisch“, - geht es darin nicht um die üblichen Mann-Frau-Klischees und Plattitüden! Buddeckes Stilbrüche sind vielleicht provokant, aber darüber originelle, kluge und sprachgewandte Unterhaltung.

Petra Schönhofer
Süddeutsche Zeitung, 2. Juni 2008

Das 14. Kabarettfestival Spektakuli

Kabarett vom Feinsten - u. a. mit Angela Buddecke und Horst Schroth - bot das Festival Spektakuli auch an seiner 14. Auflage vom 3. bis zum 12. Mai. Die Vorstellungen fanden nicht nur im «Miller's» und im Migros-Hochhaus statt, sondern erstmals auch im Volkshaus.
«Ich bin eine Fehlbesetzung als Kabarettistin», sagt Angela Buddecke, «ich wäre gerne kritisch, doch ich finde das Leben einfach nur toll.» Natürlich glauben wir der Frau mit dem roten Samtkleid und der Hochsteckfrisur kein Wort - da kann sie noch so gewinnend lachen.
Vom unerbittlich sezierenden Blick der deutschen Pianistin, Schauspielerin und Kabarettistin, die seit 1998 in Basel lebt, bleibt nichts, aber auch gar nichts verschont: weder die Strassenmusikanten, die «sich im Schottenrock durch Vivaldis <Jahreszeiten> ghettoblastern», noch die «kurzatmigen Sängerinnen», deren Gesang die Kleider- läden beschallt. Dass Buddecke selbst alles andere als kurzatmig ist, beweist sie in den Liedern, die sie ebenso virtuos singt wie am Flügel begleitet.
Viele Liedtexte sind Sprachspielereien mit Tiefgang - «Innehalten ist Minnesang für sich selbst» -, doch es bleibt kaum Zeit zum Nachdenken, so dicht ist Buddeckes drittes Soloprogramm. Unter die Haut geht das letzte Lied, «Last Breakfast»: Eine deutsche Durchschnittsfamilie frühstückt in Thailand, bevor sie, «in Bikinis von H & M und Flipflops von Esprit», ins Meer hinausläuft und staunt, dass da kein Wasser ist, nur ganz weit hinten eine Wand aus Gischt . . . Eine «Fehlbesetzung», so auch der Titel des Programms, ist Buddecke mit Sicherheit nicht - doch das wussten wir ja schon.

Neue Zürcher Zeitung vom 12.05.2007

Treffend gepfeffert

Das Teufelhof-Theater war voll besetzt, als Angela Buddecke ihr Solo «Fehlbesetzung» uraufführte. «Kabarettainment» auf hohem Niveau.
Sie tritt auf die kleine Bühne, gross, gertenschlank, berückend im eng anliegenden feuerroten Rock, blickt herausfordernd ins Publikum: Hallo, da bin ich, die Buddecke. Und dann ist sie da, aber hallo! Zwei Stunden lang jedes ihrer Lieder am Piano eine Überraschung, jede ihrer Sprechnummern ein kleines satirisches Kabinettstück oder eine grössere sarkastische Provokation. Ihr neues Programm handelt vom Rollentheater dieser Welt; von den einen, die es dilettantisch dirigieren und vor allem von den andern, die hineingedrängt werden und irgendwann mal ausbrechen. Persiflage auf Promis, wie gehabt? Weit gefehlt. Wenn andere Kabarettisten in fremde Rollen schlüpfen, um die ulkige Imitationsmasche endlos durchzuziehen, tippt Angela Buddecke nur kurz ironisch an und trifft mit knapper Mimik die halbe Welt der eitlen Sternchen und Selbstdarsteller.
«Das Leben zeichnet mich täglich; was brauch ich da ein Tattoo.» Wie einem das Leben so spielt, wird bei ihr zu einem musikalischen Mix voller Fantasie und Sprachwitz. Grenzen des korrekten Humors überschreitet sie locker, Männern geht sie kokett und mit entwaffnender Selbstironie unter die Gürtellinie. Ein imaginäres Telefonat mit einem Zollbeamten über den Artenschutz für die elfenbeinernen Tasten des Klaviers, das über die Grenze muss, wird zu einer köstlich kafkaesken Lachnummer. Als Entertainerin zieht sie die deutschen Dialekttypen in kürzester Zeit reihenweise über den Tisch. Und sie singt über die Liebe: poetisch, wenn das Gras nicht mehr wächst, wo sie hinfällt; desillusioniert, wenn sie in unerfüllten Träumen untergeht; fröhlich böse im Littering-Song, wenn die Ehen im Eimer sind.

Ewald Billerbeck
Basler Zeitung 4. Dezember´06

Ruhe wäre Verschwendung

Angela Buddecke eröffnet Saison im Lörracher Nellie                         

Da stürzt eine Frau im roten Samtkleid auf die Bühne im vollbesetzten Nellie Nashorn, eine Fehlbesetzung ist sie nicht, obwohl ihr derzeitiges Programm so heißt Und auf einen grünen Zweig käme sie in ihrem roten Kleid schon gar nicht, meint sie. Doch Angela Buddecke ist die rechte Frau am rechten Ort und kaum einer wird sie am Ende des Abends für eine Fehlbesetzung halten. Denn die Kabarettistin, Pianistin, Sängerin und Schauspielerin, brilliert nahezu in allem, ist ein wahres Multitalent. Wobei: Von Frauenpower zu sprechen, verbietet sie sich selbst, an die Paralympics müsse denken, wenn man sie eine starke Frau heißt, auch Feministin sei sie keine, sondern sie sei „gynäzentrisch". Immer sind es die Frauen, die im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen stehen. Wo sie einkaufen, was sie sehen.
Angela Buddecke rast mit solchem Tempo durch den Alltag der Frauen, dass es einem fast schwindelig wird und aber auch, dass es eine reine Freude ist. Dabei spielt sie grandios Klavier und verfügt über eine große Stimme. Alles da um den Abend zu einem echten Vergnügen zu machen. Auch für Männer, denn Angela Buddecke macht keineswegs Kleinkunst für Frauen, nein, sie macht, was sie will, setzt da an, wo sie gut ist. Und das ist sie bei einer ganzen Menge. Den breiten ausgetretenen Weg geht sie nicht, will keine Politiker parodieren, macht sich ihr Kabinett höchstens aus Kollegen, Grönemeyer als Umweltminister (Die Erde ist freundlich) oder Xavier Naidoo als Verkehrsminister (dieser Weg) und entlarvt somit gleich zu Beginn: alles Show heutzutage. Wer fehlbesetzt ist – Showbusiness oder Politik, sei dahingestellt.
An Helge Schneider hat sich Angela Buddecke regelrecht festgebissen. Parallelen sind unverkennbar, Klamauk und Musik, Jazz und Theaterspiel – beide verbinden dies mit Leichtigkeit und äußerst souverän und mit großer Begabung.
Beiden gemeinsam ist auch, in keine Schublade recht zu passen und vor allem sich in keiner heimisch fühlen zu wollen. Da kann es schon mal sein, dass Angela Buddecke als hervorragende Pianistin besticht, um dann wieder einfach einen Witz zu erzählen. Sie hat für alle was dabei: Wer Kabarett liebt, ist bei ihr bedient und wer Klamauk möchte, ebenfalls. Da fasst sie die angeblichen Gründe für die Unzufriedenheit an der Welt in einem Nebensatz zusammen, um hinterher einfach nur Lacher zu produzieren. Sie setzt auf die Mischung, auf das befreiende Lachen. Auf intelligente Wortspiele und hochdramatische Minimalkunstwerke, bei denen einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Der Tsunami-Song, erst eine heitere Parodie auf den Alles-Inklusive-Urlauber, und dann bricht das Grauen ein, auch musikalisch. Apokalypse folgt Comedy, Wortwitz folgt musikalischer Virtuosität, schauspielerische Präsenz hintersinniger Doppeldeutigkeit. Und nie steht sie still, Ruhepausen gönntsie sich keine. Ist ja auch viel Leben um einen herum. Ruhe wäre Verschwendung.

Martina David-Wenk
Badische Zeitung 17.9.2007

Badische Zeitung

...wer Angela Buddecke zuhört, dem wird warm um´s Herz; so ehrlich und identitätsstiftend wirkt sie...

Süddeutsche Zeitung

… von der weiblichen Sicht auf die Dinge geprägt ohne die üblichen Mann-Frau-Plattitüden…. Originelle, kluge und sprachgewandte Unterhaltung.

Rheinischer Merkur

... ein Multitalent, das mit gängigen Etikettierungen nicht zu benennen ist ...

Neue Zürcher Zeitung

... Buddecke ... alles andere als eine Fehlbesetzung. Aber das wussten wir ja schon.

Hamburger Morgenpost

Endlich eine Kabarettistin, die nicht ulkig, sondern witzig ist.

Basellandschaftliche Zeitung

Alles an ihr sprüht vor Schalk, Kraft und Flapsigkeit.

Badische Zeitung

... spielt grandios Klavier und verfügt über eine große Stimme. Alles da um den Abend zu einem echten Vergnügen zu machen.

Basler Zeitung

Unverschämt und immer gepfeffert, ob sie nun eine zum »Bad Movie« gewordene Liebe oder eine unge-niessbare Tomate besingt.

Liechtensteiner Vaterland

...Mimische Meisterschaft sprach aus hexenhaften und teuflischen Grimassen, die so grässlich waren, dass die Rückkehr zu ihrem schönen Aussehen wie ein Wunder schien...